Tesla bekommt kein Geld!

Bildquelle:

Mariordo /Wikipedia (CC 2.0) ,

https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Tesla_Model_S_Japan_trimmed.jpg

 

 

 

 

 Bildunterschrift: Tesla Model S (2014)

 

 

 

 

Anfang dieser Woche wurden die Fördergelder für das US-Amerikanische Elektroauto Tesla Model S gekürzt.

 Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle hat am Montag dem 14.01.2019 in Frankfurt am Main beschlossen,  dass das Model S von der deutschen Förderliste für E-Autos gestrichen wird. Die Bafa (Bundesamt für Wirtschaft  und Ausfuhrkontrolle) fördert Elektroautos bis zu einem maximalen Wert von 60 000 Euro. Das Tesla Model S hingegen kostet 109.400 Euro und liegt damit klar über der Höchstgrenze für Fördergelder.

Aber Tesla-Fans müssen sich keine Sorgen machen, denn wahrscheinlich sobald das Model 3 auf dem deutschen Markt erscheint, wird das Model S wieder in die Liste aufgenommen. Diese Art von Fall gab es schon im Jahre 2017 und 2018 bei Tesla.

Nach dieser Liste bekommt jeder, der ein Elektroauto von der Liste kauft, eine Prämie von 4 000 Euro.

Kommentare: 3 (Diskussion geschlossen)
  • #3

    Fr. Redling (Sonntag, 27 Januar 2019 02:06)

    Ich finde es sehr gut Rescherschiert einfach eine meister leistung. Ich finde auch sehr gut Blauwale werden im Durchschnitt 26 Meter lang, wobei die in den Gewässern der Südhalbkugel lebenden Exemplare in der Regel größer sind als ihre auf der Nordhalbkugel beheimateten Artgenossen. Oft erreichen einzelne Tiere eine Länge von 30 Metern, und der größte nach wissenschaftlichen Methoden vermessene Blauwal kam auf 33,6 Meter (1922).[1] Möglicherweise ist der Blauwal damit nicht nur das schwerste, sondern auch das längste Tier, das jemals gelebt hat. Nur wenige Dinosaurier, wie z. B. der Seismosaurus, waren eventuell noch länger.

    Blauwale weisen einen Geschlechtsdimorphismus der Größe auf: Weibchen sind im Schnitt bis zu sechs Prozent größer und können nach dem Ende der Nahrungssaison bis 200 Tonnen wiegen. Das Herz des Blauwals wiegt im Durchschnitt etwa 600 kg bis eine Tonne, die Aorta (die Hauptschlagader) hat einen Durchmesser von etwa 20 cm. Die Herzfrequenz liegt bei zwei bis sechs Schlägen pro Minute, das hierbei vom Herz ausgestoßene Volumen liegt bei 2.000 bis 5.000 Litern pro Minute.[2] Das Gesamtvolumen des Bluts liegt bei 7.000–7.500 Litern.

    Der Blauwal besitzt einen stromlinienförmigen und schlanken Körper, der dunkel-blaugrau gefärbt ist. Er ist zudem am gesamten Körper mit helleren Flecken gesprenkelt. Die etwas hellere Bauchseite kann bei Tieren, die längere Zeit in polaren Gewässern gelebt haben, auch gelblich gefärbt sein. Dies rührt von einem Bewuchs mit der harmlosen Kieselalge Cocconeis ceticola her; Wale mit dieser Färbung werden als Schwefelbäuche bezeichnet.[1] Die Finne (Rückenflosse) ist mit einer Höhe von maximal 45 Zentimetern vergleichsweise klein, sie befindet sich auf dem hintersten Viertel des Rückens. Die auch als Fluke bezeichnete Schwanzflosse ist sehr breit und in der Mitte eingekerbt. Die unterseits blassblau gefärbten Flipper (Brustflossen) sind dagegen sehr schmal und haben eine Länge, die etwa 14 Prozent der Gesamtlänge des Tieres entspricht.[3][4]


    Blas eines Blauwals
    Der Kopf des Blauwals ist, verglichen mit anderen Furchenwalen, sehr breit mit einer sehr flachen Schnauze (Rostrum). Von der Schnauzenspitze bis zum Blasloch zieht sich ein Steg; das aus zwei Nasenlöchern bestehende Blasloch selbst ist vorn und an den Seiten von einem fleischigen Wall umgeben. An verschiedenen Stellen des Kopfes befinden sich Haare, vor allem am Kinn, beidseitig am Unterkiefer und auf der Oberseite. Im Maul trägt ein Blauwal auf jeder Seite 300 bis 400 Barten, die schwarz gefärbt und 50 bis 100 Zentimeter lang sind. Sie besitzen sehr grobe, arttypische Fransen. An der Unterseite ziehen sich 50 bis 90[5], nach anderen Quellen bis 120[1], Ventralfurchen vom Maul bis zum Nabel, die das namensgebende Merkmal der Furchenwale darstellen und die Erweiterung des Mundraumes bei der Nahrungsaufnahme ermöglichen.

    1966 wurde der Zwergblauwal (B. m. brevicauda) als Unterart des Blauwals beschrieben. Er soll eine maximale Länge von 24 Metern erreichen, da der Körperabschnitt hinter der Rückenflosse kürzer ist. Die Barten sind zudem kleiner. Allerdings bezweifeln einige Zoologen die Gültigkeit dieser Unterart und halten die Exemplare für Jungtiere, wobei aber die erhöhte Anzahl der Schwanzwirbel dieser Tiere gegen diese Ansicht spricht.

  • #2

    Maivinh (Sonntag, 27 Januar 2019 01:59)

    Richtig geil diggaaaaa -.-

  • #1

    Fr. Wesemann (Freitag, 18 Januar 2019 15:31)

    Luis stinkt
    John ist doof
    ihr wart scheiße